Weiterbildung

Fahren mit Handicap

Straßentransportfachperson trotz Handicap – Teil 2

Straßentransportfachperson trotz Handicap – Teil 2
Im vorherigen Teil haben wir uns die Definitionen verschiedener körperlicher Einschränkungen angeschaut und wie die ersten Schritte zur mobilen Unabhängigkeit sind. Dabei wurde bereits die Möglichkeit der Anpassung, beziehungsweise des Umbaus eines Fahrzeuges erwähnt. Ebenso ist die technische Entwicklung bei den Fahrschulen in den letzten Jahren weit vorangeschritten. Hierdurch kann die Ausbildung wesentlich effizienter und zielgerichteter durchgeführt werden. Welche nunmehr im Einzelnen zur Verfügung stehen, werden wir uns in diesem Beitrag ansehen.

Fahren mit Handicap

Strassentransportfachperson trotz Handicap – Teil 1

Strassentransportfachperson trotz Handicap – Teil 1
Einige von uns haben es von Geburt an, bei manchen ist es im Laufe des Lebens eingetreten, ein körperliches oder psychisches Handicap. Bei Vorliegen eines Handicaps, insbesondere bei Einschränkung der körperlichen Mobilität, scheint der Wunsch des Berufes zur Strassentransportfachperson weit entfernt zu liegen. Doch die Entwicklung der Technik in Fahrschulen und Fahrzeugen macht es durchaus möglich, dass es nicht bei einem Wunsch bleiben muss. Im ersten Teil unseres Beitrages betrachten wir die unterschiedlichen körperlichen Beeinträchtigungen, die dazu führen können, dass die Eignung explizit durch das zuständige Straßenverkehrsamt überprüft wird.

Rückwärtsfahren mit einem LKW

Rückwärtiges Manövrieren mit einem Motorwagen – So wird es gemacht

Rückwärtiges Manövrieren mit einem Motorwagen – So wird es gemacht
Im alltäglichen Berufsverkehr mit einem Lastwagen kommt es immer wieder zu Situationen, in denen der Fahrzeugführer mit dem Fahrzeug manövrieren muss. Nicht nur auf dem Betriebsgelände, um passend zur Abladestation zu fahren, sondern auch im öffentlichen Verkehr. Unbekannte Straßenverhältnisse, beispielsweise kurzfristige Sperrungen von Straßen, macht es unumgänglich. Dabei muss nicht nur das Vorwärtsfahren, sondern auch das rückwärtige Fahren beherrscht werden. Sobald ein Anhänger gezogen wird, erhöht sich der Schwierigkeitsgrad des Manövrierens.

Berufliche Aus-und Weiterbildung in der Transportbranche

Wege der Aus- und Weiterbildung

Wege der Aus- und Weiterbildung
Der Einstieg ins Transportgewerbe kann auf unterschiedliche Wege erfolgen. Es ist nicht zwingend notwendig direkt als Unternehmer im Transportgewerbe zu starten, um erfolgreich zu werden. Die Branche bietet vielmehr Möglichkeiten, als es der erste Eindruck verrät.
Aufgrund des stetigen Wachstums und auch dem teils höheren Altersdurchschnitt in den diversen Berufszweigen, ist die Transportbranche überaus zukunftsorientiert. Dieser Beitrag zeigt einige Berufe, die man innerhalb des Transportgewerbes erlernen kann. Zur Lesevereinfachung werden wir für die unterschiedlichen Bezeichnung die männliche Sprachform nutzen. Doch sind Frauen genauso im Transportgewerbe willkommen!

Rundumkontrolle

Vor der Fahrt bereits sicher sein – die Rundumkontrolle

Die Rundumkontrolle Das Leben eines Chauffeurs eines schweren Motorwagens könnte doch ganz „einfach“ sein. Doch was von außen nicht gesehen wird, sind immens viele Details und Regeln, die zur Ausübung dieser Tätigkeit beachtet werden müssen. Leider werden auch zunehmend von den betroffenen Personen einige Routinearbeiten vergessen. Sie werden entweder aus Zeitmangel oder gar aus Unwissenheit …

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Ladungssicherheit

Ladungssicherung

Ladung – Sicherheit geht vor
Eines der täglichen Geschäfte von Transportunternehmen, ist das Befördern von Ladegut der unterschiedlichsten Arten. Ziel ist es, die Ware heil und unversehrt am Bestimmungsort abzuliefern. Doch insbesondere ungesicherte Ladungen verursachen einen jährlichen Schaden in Millionenhöhe und können so manchen Transportunternehmen die Existenz nehmen.

Arbeits-und Ruhezeitverordnung

Arbeits- und Ruhezeiten von Fahrern – Fluch oder Segen?

Arbeits- und Ruhezeiten von Fahrern – Fluch oder Segen?
Arbeits- und Ruhezeiten von Fahrern
In diesem Beitrag behandeln wir ein immer wieder aufkommendes Thema, die Einhaltung der Arbeits- und dazugehörigen Ruhezeiten der eingesetzten Fahrer. Die Regelungen betreffen nicht nur den Fahrer selbst, sondern auch den Transportunternehmer und den Disponenten des Unternehmens. Seine Aufgabe ist es unter anderem, die Auftragsfahrten so zu planen und zu organisieren, dass auch die Arbeits- und Ruhezeiten eingehalten werden. Bei Verstößen drohen immerhin empfindliche Sanktionen.
Maßgeblich sind hier die Regelungen der Verordnung über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmäßigen Motorfahrzeugführer und -führerinnen – Chauffeurverordnung, ARV 1 – sowie des Arbeitszeitgesetzes. Der Gesetzgeber zielt damit auf eine verbesserte Verkehrssicherheit und Schutz vor einer übermäßigen Arbeitsbelastung des Fahrers ab.

CZV-Weiterbildung

Wann benötigen Sie keinen Fähigkeitsausweis? Teil 2

Wann benötigen Sie keinen Fähigkeitsausweis? Teil 2
Ausnahmen nach der CVZ- Teil 2
Bereits im ersten Teil zu den Ausnahmen nach der Chauffeurzulassungsverordnung (kurz „CVZ“ genannt) haben wir einige Tatbestände aufgezählt, die dazu führen, dass ein Fähigkeitsausweis nicht notwendig ist. In diesem Teil des Artikels werden nun die restlichen Möglichkeiten erläutert.

CZV-Ausbildung

CZV: Wann benötigen Sie keinen Fähigkeitsausweis?

CZV: Wann benötigen Sie keinen Fähigkeitsausweis?
Ausnahmen nach der CVZ – Teil 1
Die Chauffeurzulassungsverordnung (kurz „CVZ“ genannt) regelt im Wesentlichen die Zulassung von Fahrzeugführern und Fahrzeugführerinnen im Personen- und Gütertransport auf den Straßen. Bereits zum 01.09.2009 wurde die Verordnung eingeführt. Der Gesetzgeber hat zwar eine Übergangsfrist eingeführt, letztendlich ist es nunmehr seit dem 01.09.2013 für Fahrzeugführende der Kategorie D1 und D und seit dem 01.09.2014 für jene der Kategorie C1 und C verpflichtend, einen entsprechenden Nachweis in Form eines Fähigkeitsausweises mit sich zu führen.

Chauffeurenzulassungsverordnung

Weiterbildungspflicht nach der Chauffeurzulassungsverordnung (CZV)

Weiterbildungspflicht nach der Chauffeurzulassungsverordnung (CZV)
Am 01.09.2009 wurde bereits die Chauffeurzulassungsverordnung (im Weiteren kurz „CZV“ genannt) eingeführt. Inhalt dieser Verordnung ist vorrangig, dass jeder Fahrzeugführende, der Güter bzw. Personen gewerblich mit einem Kraftfahrzeug der Kategorie C1, C, D1 und D befördern möchte, eine Qualifizierung in Form einer Prüfung oder durch die Teilnahme an Weiterbildungen benötigt.

Praxis-Ratgeber Ladungssicherung

Ladung sichern, Unfälle vermeiden
Für die Ladungssicherung ist in erster Linie der Fahrzeugführer verantwortlich. Das gilt für Berufskraftfahrer wie Führer von Privatfahrzeugen gleichermaßen. Im hektischen Alltag professioneller Transporteure kommt der Ladungssicherung häufig nicht die angemessene Aufmerksamkeit zu. Zeitdruck führt zur Nachlässigkeit, die Menschenleben gefährdet oder Schäden an Fahrzeug und Frachtgut herbeiführen. Allein in der Schweiz entstehen pro Jahr Unfallkosten in Höhe von 10,4 Milliarden Franken. Auf den Straßenverkehr entfallen davon CHF 4,4 Milliarden. Als häufige Ursache vermutet der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) unzureichend gesicherte Ladung. In unseren Workshop Ladungssicherung, lernen die Teilnehmer Ladung richtig zu sichern und unnötige Kosten zu vermeiden.

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