Logistik

Digitalisierung der Disposition

Unternehmen in aller Welt und auch speziell in der Transportbranche kennen bereits die Vorteile der digitalen und automatisierten Disposition. In erster Linie wird von einer geringeren Arbeitsbelastung, einer gleichbleibend hohe Planungsqualität, mehr Transparenz und Mitarbeitermotivation ausgegangen. Doch, bevor die digitale Umsetzung starten kann, sollten Unternehmer einige Dinge berücksichtigen, damit sie am Ende auch von den oben genannten Vorteilen profitieren können. Im Idealfall können all diese Vorteile in das Ergebnis einfließen.

Die Entscheidung, die Disposition in die digitale Welt zu führen, kann eine großartige Gelegenheit sein, um die Aufgaben einfacher, aber auch interessanter und gleichzeitig effektiver zu gestalten.

Kartonschachtel

Verpackungen beim Transport

Tagtäglich werden tausende von Artikeln mit einem Lastwagen von einem Ort zum anderen transportiert. Nicht nur, dass es immer schnell gehen muss, die Ware muss auch unversehrt am Ziel ankommen. Aus diesem Grund ist die Verpackung ein wichtiger Bestandteil des Transportes. Viele Unternehmen, die in der Transport- und Lagerbranche tätig sind, setzen daher nicht ohne Grund auf hochwertige Materialien. Zwar hat in erster Linie die verwendete Transportmethode einen großen Einfluss auf die Vermeidung von Schäden an der Ware. Zum Beispiel sind Züge nicht vom Straßenverkehr abhängig. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Zug plötzlich anhalten oder sogar entgleist, die Ware verliert oder beschädigt wird, ist viel geringer als beim Transport mit dem Lastwagen. Doch auch beim Lastwagen-Transport gibt es Möglichkeiten, dass die Ware sicher befördert werden kann. In diesem Fall müssen jedoch bestimmte Vorkehrungen getroffen werden. Die unter anderem wichtigste Komponente zur Vermeidung von Versandschäden ist dabei die Verpackung. Doch worauf sollten Unternehmen besonders achten?

Logistikberatung

Die Logistik outsourcen?

Bis vor einigen Jahren war das Outsourcen von einzelnen Teilen innerhalb der Spedition leicht verpönt und eher ein „moderner Trend“. Doch die Situation hat sich gewandelt. Die Idee bis hin zur Umsetzung findet in immer mehr Unternehmen statt. Dabei sind einige Vor- und auch Nachteile zu betrachten, die ein Outsourcing mit sich bringen. In diesem Beitrag wird die Möglichkeit im Bereich der Logistik einmal näher betrachtet.

Barcode und QR-Code

Innovation in der Logistik: Barcode vs. QR-Code

Innovation in der Logistik: Barcode vs. QR-Code
Seit etlichen Jahren ziert er alle Produkte, die der Verbraucher im Geschäft erhalten kann, der Barcode. Was letztendlich für den Kunden nur wie ein Strichcode aussieht, ist unter anderem für die Transport- und Logistikbranche seit jeher ein wichtiges Hilfsmittel. Doch gilt das auch noch in der heutigen Zeit und wird der Barcode noch benötigt? Mit Einzug der zweidimensionalen Codes sind innovative Möglichkeiten eröffnet worden. In diesem Artikel soll insbesondere der QR-Code näher betrachtet werden. Der bereits im Jahr 1994 entwickelt wurde und weiterhin Einzug hält.

Dispositionssoftware und Lagermanagement

Die Logistik als Dreh- und Angelpunkt

Die Logistik als Dreh- und Angelpunkt
Viele Transportunternehmen arbeiten entweder mit einem externen Logistikunternehmen zusammen oder haben ihre eigenen Fachleute innerhalb der Firma. Dabei stellt die Logistik keinen kleinen Teil der Branche dar. Hier laufen die Fäden eines Unternehmens zusammen und ist Hauptangelpunkt.

Eine gute Organisation und systematische Abläufe sind hier das A und O eines Logistikunternehmens. Aufgrund diverser Umstände muss sie, wenn beispielsweise ein Fahrzeug ausfällt, flexibel reagieren können und schnellstmöglich Alternativen finden. Denn Zeitdruck ist ein ständiger Begleiter der Logistikbranche. Die Logistik leistet wesentlich mehr, als es im ersten Augenblick den Anschein macht. Hinzu kommt, dass die Logistik nicht selten auch das Aushängeschild eines Unternehmens ist. Die Qualität in Form von Flexibilität, Kundenfreundlichkeit und Lieferservice ist dabei ausschlaggebend.

Zollverfahren

Internationaler Güterverkehr – Das gemeinsame Versandverfahren

Internationaler Güterverkehr – Das gemeinsame Versandverfahren
Bereits in einem unserer Beiträge haben wir das Carnet TIR-Verfahren beschrieben. Dieses Verfahren ist vor allem für die osteuropäischen Staaten und Länder des Nahen Ostens wichtig. Hierbei handelt es sich um sogenannte Drittstaaten. Doch was ist mit den Ländern in Europa, bzw. der EU, die mit dem Carnet TIR-Verfahren nicht abgewickelt werden können? Hier gibt es ein weiteres wichtiges Verfahren, dass jedes Transportunternehmen kennen sollte. Das gemeinsame Versandverfahren oder kurz „gVV“. Dieses Verfahren dient dazu, die Ware einfach und kostengünstig durch mehrere teilnehmenden Länder zu befördern.

CARNET TIR

Internationaler Güterverkehr – Was beinhaltet das Carnet TIR-Verfahren?

Internationaler Güterverkehr – Was beinhaltet das Carnet TIR-Verfahren?
Die Durchführung von Aufträgen eines Transportunternehmens finden gewöhnlich nicht nur im Binnenland statt. Insbesondere das Befördern von Gütern in andere Länder kann eines der Kerngeschäfte vom Transportunternehmen sein. Doch auch hierbei zählt selbstverständlich die Pünktlichkeit und schnelle Durchführung der Transportaufträge, zu den wichtigsten Faktoren, um erfolgreich am Markt bestehen zu können. Aus diesem Grund gibt es unterschiedliche Verfahren, die eine Zollabfertigung und den Transit vereinfachen können. Hierzu zählt unter anderem das Carnet TIR (Transport international de marchandises par la route – Übersetzt aus dem Französischen: „Internationaler Warentransport auf der Straße“). In diesem Beitrag möchten wir dieses Zollverfahren näher betrachten und die Vorzüge und Anforderungen für das Transportunternehmen darstellen.

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