Transport

Zustelltour optimieren

Die optimale Zustelltour planen

Eine große Herausforderung für Unternehmen in der Transportbranche ist die Erstellung eines optimalen Tourenplanes. Dieser sieht eine geringe Pufferzeit vor und nutzt alle vorhandenen Ressourcen. Doch dieses Ziel scheint nicht immer einfach. Dennoch ist es möglich einen solchen optimalen Tourenplan zu erstellen, wenn einige Dinge dabei beachtet werden.

Digitalisierung der Disposition

Unternehmen in aller Welt und auch speziell in der Transportbranche kennen bereits die Vorteile der digitalen und automatisierten Disposition. In erster Linie wird von einer geringeren Arbeitsbelastung, einer gleichbleibend hohe Planungsqualität, mehr Transparenz und Mitarbeitermotivation ausgegangen. Doch, bevor die digitale Umsetzung starten kann, sollten Unternehmer einige Dinge berücksichtigen, damit sie am Ende auch von den oben genannten Vorteilen profitieren können. Im Idealfall können all diese Vorteile in das Ergebnis einfließen.

Die Entscheidung, die Disposition in die digitale Welt zu führen, kann eine großartige Gelegenheit sein, um die Aufgaben einfacher, aber auch interessanter und gleichzeitig effektiver zu gestalten.

Ladebordwand

Lastwagen mit Ladebordwand – Worauf ist zu achten?

Die Tätigkeitsfelder der Speditionen sind sehr unterschiedlich. Der Umfang und die Ausstattung des Fuhrparks sind da ähnlich. Doch eins haben die meisten Unternehmen gemeinsam, man findet Lastwagen mit einer Ladebordwand in deren Fuhrpark. Diese Lastwagen werden zu den verschiedensten Zwecken eingesetzt. Sei es im Möbeltransport oder auch zur Belieferung von Supermärkten.

Die Individualität beim Einsatz dieser Fahrzeuge macht es möglich, schnell auf Kundenaufträge zu reagieren, effektiv zu Be- und Entladen sowie Kosten und Zeit einzusparen. Daher ist es umso wichtiger, dass bereits beim Kauf eines Lastwagens mit einer Ladebordwand auf grundlegende Faktoren geachtet wird, damit der tägliche Einsatz auch reibungslos funktionieren kann.

Tipps für eine erholsame Ruhezeit

Tipps für eine erholsame Ruhezeit

Es ist für viele LKW-Fahrer ein großes Problem. Die Einhaltung der Ruhezeit ist klar geregelt. Doch bevor diese von den Fahrern begonnen werden kann, fängt oftmals eine stressige Zeit für die Suche nach dem richtigen Stellplatz an. Die anschließende Pause von der Arbeit bringt dann jedoch des Öfteren nicht den idealen Entspannungseffekt. Schuld ist der mangelnde Komfort und der Lärm im Führerhaus. Diese Umstände reduzieren die Erholung. Wir haben einige Tipps zusammengefasst, wie die Ruhezeit dann doch noch angenehm und entspannt durchgeführt werden kann.

Fahrzeugreinigung

5 Tipps für saubere Fahrzeuge

Aushängeschilder für eine seriöse Spedition sind nicht nur optimierte Dienstleistungen und Angebote, sondern auch das Erscheinungsbild der Fahrzeuge. Schließlich soll die Ware nicht verschmutzt beim Kunden ankommen. Bei einigen Gütern, insbesondere im Lebensmittelbereich, sind darüber hinaus strenge Hygienevorschriften einzuhalten. Wir geben Ihnen fünf Tipps zur Reinigung Ihrer Fahrzeuge, damit Sie Ihren Fuhrpark stets sauber halten können.

Profitieren Sie vom Rabatt beim tanken

Kostenoptimierung durch Tankkarten

Sobald ein Transportunternehmen gegründet wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Rechnungen eintreffen. Nach den ersten Aufträgen kommen auch die Quittungen für den getankten Treibstoff für die Fahrzeuge. Dabei handelt es sich nicht um gerade niedrige Kosten. Schließlich kann ein Lastwagen eine Tankkapazität zwischen 150 und 1.000 Liter aufweisen. Transportunternehmen leiden seit langem unter steigenden Diesel- und Benzinpreisen. Je größer die Flotte, desto teurer kann der kleinste Preisunterschied sein und die Gesamtsumme einen herausfordernden Kostenfaktor für das Unternehmen erreichen. Aktuell sind die Rohölpreise aufgrund der Pandemie zwar erheblich gesunken, allerdings auch die Einnahmen der Transportunternehmen. Insofern bleibt der Kostenfaktor Treibstoff ein nicht zu unterschätzender Optimierungspunkt in der Branche.

Flotten- und Tauschmittelsoftware

Flotten- und Lademittelmanagements

In der Transportbranche, unabhängig davon, ob es sich um die Branche des Gütertransportes oder der Personenbeförderung handelt, sind die richtigen Fahrzeuge unersetzlich. Ohne diese kann das Unternehmen auf der Straße nicht existieren. Aus diesem Grund ist der Fuhrpark einer der großen Angel- und Drehpunkte des Unternehmens. Der Fuhrpark wird auch oftmals Flottenmanagement bezeichnet. Die wahrgenommenen Aufgaben innerhalb dieses Managements sind von Betrieb zu Betrieb allerdings unterschiedlich, teils wird hier die tatsächliche Koordination der Fahrzeuge durchgeführt, andere sehen hier das Controlling des Fuhrparks.

Oftmals ist im Bereich des Gütertransportes innerhalb des Flottenmanagement auch das Lademittelmanagement zu finden. Hierbei handelt es sich um die Organisation der idealen Ladeausrüstung und Personalanforderungen sowie die Nachhaltigkeit beim Einsatz verschiedener Behälter.

Transportmanagementsystem

Digitalisierung in der Transportbranche

Bei dem Führen von Unternehmen in der Transportbranche sieht man sich vielen Hürden gegenübergestellt. Unter anderem gehört die Vielzahl an Mitbewerbern in einigen Regionen dazu. Dass kann es schwierig für jeden einzelnen machen, sich von der Masse abzuheben und die Dienstleistungen an den Kunden zu bringen. Aber genau dieser Faktor ist ausschlaggebend, um weiterhin erfolgreich …

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EU-Lizenz & Transportlizenz

Die Transportlizenz – Ausnahmen von der Lizenzpflicht

Für eine Mehrheit der Unternehmen in der Transportbranche ist es notwendig, dass vor Durchführung der Beförderung von Gütern oder / und Personen eine Transportlizenz beantragt und erteilt wird. Wie man als Unternehmen diese bekommt und worauf geachtet werden sollte, haben wir bereits in einigen Beiträgen näher erläutert. Doch auch bei dieser Vorschrift gibt es Ausnahmen, …

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Transportlizenz

Die Transportlizenz – Was beim Erhalt zu beachten ist

Die Transportlizenz – Was beim Erhalt zu beachten ist
Als Transportunternehmen benötigen Sie in der Regel eine Transportlizenz. Wie Sie diese erhalten können und welche Voraussetzungen vorliegen müssen, haben wir bereits in einigen Beiträgen näher betrachtet. Doch sobald Sie die begehrte Transportlizenz bekommen haben, sind weitere Vorgaben zu beachten. Zum einen wird eine Lizenz nicht unbefristet erteilt. Zum anderen können innerorganisatorische Veränderungen dazu führen, dass die Lizenz später angepasst werden muss.

Ausbildung als Verkehrsleiter

Die Transportlizenz – So erfüllen Sie die fachliche Eignung

Die Transportlizenz – So erfüllen Sie die fachliche Eignung
Bei dem Start eines eigenen Transportunternehmens müssen einige gesetzliche Voraussetzungen eingehalten, bzw. erfüllt werden. Wir haben bereits die Notwendigkeit eines Verkehrsleiters erörtert. Allerdings kann die Aufgabe auch durch den Unternehmer selbst wahrgenommen werden, sofern die fachliche Eignung hierzu erfüllt ist.
Doch welche Möglichkeit besteht, wenn die fachliche Eignung nicht gegeben ist? Unter anderem können eine, bzw. mehrere Prüfungen absolviert werden, um den Fachausweis zu erhalten. Wie das genau funktioniert, werden wir in diesem Beitrag näher erläutern.

Transportlizenz

Die Transportlizenz – Voraussetzung „Verkehrsleiter“

Die Transportlizenz – Voraussetzung „Verkehrsleiter“
Bei der Gründung eines Transportunternehmens genügt es nicht nur, dass die entsprechende Infrastruktur besteht. Als Erstes ist es notwendig, die gesetzliche Voraussetzung für die Durchführung von Transporten zu bekommen. In diesem Fall handelt es sich um die Zulassungsbewilligung für den Straßentransport – auch Transportlizenz genannt.
Damit bereits bei der Planung eines eigenen Unternehmens insbesondere die Beantragung einer Transportlizenz reibungslos verlaufen kann, werden wir die notwendigen Voraussetzungen etwas näher betrachten. Die Beantragung erfolgt bei dem Bundesamt für Verkehr (BAV).

Gefahrguttransport

Transport von Gefahrgut – Anforderungen und Ausrüstung

Transport von Gefahrgut – Anforderungen und Ausrüstung
Das Spezialisieren eines Transportunternehmens auf den Bereich der Beförderung von Gefahrgütern kann lukrativ sein. Die Auftragslage erscheint gut und die Entlohnung ist im Verhältnis zu anderen Aufträgen höher. Doch sind auch einige wichtige Anforderungen bei den Fahrzeugen und Personen zu erfüllen, damit der Transport überhaupt durchgeführt werden darf. Dieser Beitrag richtet sich an Transporte, die nicht in die Ausnahme der sogenannten Kleinstmengenregelung fallen.
Zu den Anforderungen gehört unter anderem die Ausbildung aller betroffenen Fahrzeugführer und Begleitpersonen. Nach dessen Abschluss erhalten die Personen eine Bescheinigung nach dem Europäischen Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR). Welche weiteren Voraussetzungen müssen noch vorliegen? Einige wichtige Punkte werden hier erläutert.

Transportberatung

Schwere Zeiten für die Transportbranche

Schwere Zeiten für die Transportbranche
Das Leben scheint in den letzten Tagen ins Stocken geraten zu sein. Die Pandemie durch den Corona-Virus ist in allen Köpfen und schränkt den Alltag extrem ein. Diese Maßnahmen sind durchaus zur Verlangsamung der Ausbreitung der Viren sinnvoll. Doch was bedeutet diese Situation für die Wirtschaft, insbesondere für die Transportbranche?

Fahren mit Handicap

Straßentransportfachperson trotz Handicap – Teil 2

Straßentransportfachperson trotz Handicap – Teil 2
Im vorherigen Teil haben wir uns die Definitionen verschiedener körperlicher Einschränkungen angeschaut und wie die ersten Schritte zur mobilen Unabhängigkeit sind. Dabei wurde bereits die Möglichkeit der Anpassung, beziehungsweise des Umbaus eines Fahrzeuges erwähnt. Ebenso ist die technische Entwicklung bei den Fahrschulen in den letzten Jahren weit vorangeschritten. Hierdurch kann die Ausbildung wesentlich effizienter und zielgerichteter durchgeführt werden. Welche nunmehr im Einzelnen zur Verfügung stehen, werden wir uns in diesem Beitrag ansehen.

Fahren mit Handicap

Strassentransportfachperson trotz Handicap – Teil 1

Strassentransportfachperson trotz Handicap – Teil 1
Einige von uns haben es von Geburt an, bei manchen ist es im Laufe des Lebens eingetreten, ein körperliches oder psychisches Handicap. Bei Vorliegen eines Handicaps, insbesondere bei Einschränkung der körperlichen Mobilität, scheint der Wunsch des Berufes zur Strassentransportfachperson weit entfernt zu liegen. Doch die Entwicklung der Technik in Fahrschulen und Fahrzeugen macht es durchaus möglich, dass es nicht bei einem Wunsch bleiben muss. Im ersten Teil unseres Beitrages betrachten wir die unterschiedlichen körperlichen Beeinträchtigungen, die dazu führen können, dass die Eignung explizit durch das zuständige Straßenverkehrsamt überprüft wird.

Beratung für Transportunternehmer

Der Business-Plan für Transportunternehmen

Der Business-Plan für Transportunternehmen
Der Begriff Business-Plan ist weit verbreitet und jeder der sich bereits mit der Frage bezüglich der Gründung eines eigenen Unternehmens beschäftigt hat, hat von diesem Plan gehört. Auch in mehreren Beiträgen von uns wurde bereits über den Business-Plan, bzw. dem Geschäfts- und Unternehmerplan, geschrieben. Doch was steckt eigentlich hinter einem solchen Plan und wann wird dieser benötigt? Außerdem werden wir in diesem Beitrag erläutern, ob der Plan nur einmalig aufgestellt werden sollte oder es sich um einen fortlaufenden Prozess handelt.

Beratung für Transportunternehmer*innen

Möglichkeiten der Finanzierung eines eigenen Transportunternehmens

Über 40.000 Unternehmensgründungen gibt es jährlich in der Schweiz. Warum also auch nicht selbst über diese Möglichkeit nachdenken? Ein eigenes Transportunternehmen gründen und damit erfolgreich werden. Doch leider ist es in den meisten Fällen nicht von heute auf morgen geschehen, dass dieser Traum wahr wird. Schließlich ist eine Gründung eines Unternehmens, besonders in der Transportbranche, …

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Beratung für Transportunternehmen

Lastwagen der Zukunft – autonom und elektrisch?

Lastwagen der Zukunft – autonom und elektrisch?
Insbesondere der Güterverkehr im Nah- und Fernverkehr wächst stetig. Vor kurzem hat das schweizerische Bundesamt für Statistik die Zahlen für das Jahr 2018 veröffentlicht. Demnach verzeichnet allein die Schweiz einen Anstieg beim gesamten Güterverkehr auf der Straße in Höhe von 2,5 Prozent. Beim Straßenverkehr im Binnenland ist der Anstieg sogar noch größer. Mit 4,7 Prozent ist dieser so hoch wie die letzten 20 Jahre nicht mehr. Prognosen zeigen, dass dieses Wachstum aber nicht stoppt oder etwa sogar abnimmt. Es ist mit einem weiteren Anstieg zu rechnen. Kein Wunder, dass namenhafte Fahrzeughersteller sich bereits seit Jahren Gedanken machen, wie neben den Personenkraftwagen auch Lastwagen effizienter fahren können.

Beratung für Transportunternehmen

Von der Planung bis zur Umsetzung – Ihre Karriere als Transportunternehmer

Von der Planung bis zur Umsetzung – Ihre Karriere als Transportunternehmer
Es fängt oftmals mit dem Funken einer Idee an und verfestigt sich dann immer mehr im Kopf. Mit dem eigenen Transportunternehmen selbstständig und der eigene Chef sein. Doch bevor es von der anfänglichen Idee zum etablierten Unternehmen kommt, stehen Sie noch vor einigen Hürden. Damit Sie diese mit Bravur bewältigen können, werden einige in diesem Beitrag etwas näher betrachtet.

Winterräder

Winterzeit – Sind Winterreifen und Schneeketten Pflicht?

In jedem Jahr kommt sie, die kalte Jahreszeit und mit ihr auch immer mal wieder Schnee, Eis und Matsch. Damit die Verkehrssicherheit gewährleistet werden kann, haben einige Länder die gesetzliche Pflicht eingeführt, Motorwagen mit Winterreifen, meistens in einem Zeitraum von November bis April, auszustatten. Als Winterreifen gelten in der Regel M+S-Reifen („Matsch und Schnee“, bzw. …

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Ausnahmetranpsort

Ausnahmefahrzeuge und Ausnahmetransporte – Teil 2: Die Vorbereitung

Ausnahmefahrzeuge und Ausnahmetransporte – Teil 2: Die Vorbereitung
Im ersten Teil unseres Beitrages zu Ausnahmefahrzeugen und Ausnahmetransporten wurde erläutert, welche Hürden und Voraussetzungen zu meistern sind, damit die zuständige Behörde die notwendige Sonderbewilligung für einen Transport, bzw. die Fahrt mit einem besonderen Fahrzeug erteilt. Nachdem nun ein Transportunternehmen die Bewilligung erhalten hat, kann jedoch nicht sofort und ohne weitere Vorbereitung die Durchführung stattfinden. Auch hier sind einige wichtige Punkte zu beachten, um am Ende den Auftrag erfolgreich abschließen zu können.

Ausnahmetransport

Ausnahmefahrzeuge und Ausnahmetransporte – Teil 1: Die Sonderbewilligung

Ausnahmefahrzeuge und Ausnahmetransporte – Teil 1: Die Sonderbewilligung
Neben der Beförderung von herkömmlichen Gütern ist es teilweise notwendig, auch Ladungen zu transportieren, bei denen die gesetzlichen Vorschriften über die Maße und Gewichte nicht eingehalten werden können. Bei bestimmten Fahrzeugen können teils aufgrund der Bauweise und ihrem Einsatzzweck, die rechtlichen Bestimmungen nicht eingehalten werden. Aber auch die Ladung ist nicht immer so teilbar, dass Gewicht und Abmessungen den Vorgaben entsprechen können. Für den Einsatz der Fahrzeuge und den Transport der Güter muss letztendlich eine Ausnahme erteilt werden, damit dieser auf der öffentlichen Straße durchgeführt werden darf. Einige Unternehmen haben sich auf diesem Gebiet spezialisiert und führen regelmäßig diese Transporte durch. Wenn auch Sie für Ihr Unternehmen ein solches Angebot planen, ist es wichtig zu wissen, welche Regelungen dabei bestehen und worauf, insbesondere als Unternehmer, geachtet werden sollte.

Zollverfahren

Internationaler Güterverkehr – Das gemeinsame Versandverfahren

Internationaler Güterverkehr – Das gemeinsame Versandverfahren
Bereits in einem unserer Beiträge haben wir das Carnet TIR-Verfahren beschrieben. Dieses Verfahren ist vor allem für die osteuropäischen Staaten und Länder des Nahen Ostens wichtig. Hierbei handelt es sich um sogenannte Drittstaaten. Doch was ist mit den Ländern in Europa, bzw. der EU, die mit dem Carnet TIR-Verfahren nicht abgewickelt werden können? Hier gibt es ein weiteres wichtiges Verfahren, dass jedes Transportunternehmen kennen sollte. Das gemeinsame Versandverfahren oder kurz „gVV“. Dieses Verfahren dient dazu, die Ware einfach und kostengünstig durch mehrere teilnehmenden Länder zu befördern.

CARNET TIR

Internationaler Güterverkehr – Was beinhaltet das Carnet TIR-Verfahren?

Internationaler Güterverkehr – Was beinhaltet das Carnet TIR-Verfahren?
Die Durchführung von Aufträgen eines Transportunternehmens finden gewöhnlich nicht nur im Binnenland statt. Insbesondere das Befördern von Gütern in andere Länder kann eines der Kerngeschäfte vom Transportunternehmen sein. Doch auch hierbei zählt selbstverständlich die Pünktlichkeit und schnelle Durchführung der Transportaufträge, zu den wichtigsten Faktoren, um erfolgreich am Markt bestehen zu können. Aus diesem Grund gibt es unterschiedliche Verfahren, die eine Zollabfertigung und den Transit vereinfachen können. Hierzu zählt unter anderem das Carnet TIR (Transport international de marchandises par la route – Übersetzt aus dem Französischen: „Internationaler Warentransport auf der Straße“). In diesem Beitrag möchten wir dieses Zollverfahren näher betrachten und die Vorzüge und Anforderungen für das Transportunternehmen darstellen.

Arbeitssicherheit im Transportgewerbe

Notwendigkeit der persönlichen Schutzausrüstung jedes Chauffeurs

Notwendigkeit der persönlichen Schutzausrüstung jedes Chauffeurs
Die Tätigkeit eines Chauffeurs im Güterverkehr beinhaltet nicht nur den Transport der Ware zum Bestimmungsort, sondern oft auch das Be- und Entladen des Transportguts. Teilweise ist auch eine Umladung zwischendurch notwendig, wenn beispielsweise eine Teilentladung erfolgt ist. Damit sich der Chauffeur bei diesen Tätigkeiten nicht verletzt, ist eine persönliche Schutzausrüstung unerlässlich. Doch oftmals wird diese leider nur belächelt und als unwichtig erachtet. Insbesondere wenn es schnell gehen muss, wird sich nicht immer die Zeit genommen, an die eigene Gesundheit zu denken und die erforderlichen Präventionsmaßnahmen zu ergreifen. Doch schon die geringsten Maßnahmen können dem Unfallschutz unterstützen und sind teils sogar vorgeschrieben.

Umweltzone

Umweltzonen in Europa

Umweltzonen in Europa
Wöchentlich hören und lesen wir Mitteilungen über die erhöhten Schadstoffwerte, insbesondere in großen Städten Europas. So wichtig auch Fahrzeuge und die Transportaufträge sind, wird die Umwelt durch den Ausstoß von Kohlendioxid, Kohlenwasserstoffen, Stickoxiden und Rußpartikeln (Feinstaub) bei jeder Fahrt belastet. Mittlerweile sind die Fahrzeuge und auch die schweren Motorwagen mit modernster Technik ausgestattet, die die Menge an Schadstoffausstößen reduzieren. In diesem Beitrag gehen wir insbesondere auf Fahrzeuge mit Dieselmotoren ein. Zwar liegen hierzu auch negative Mitteilungen über eventuelle Manipulationen von Hard- und Software vor, auf die möchten wir allerdings nicht weiter Bezug nehmen. Vielmehr ist es für Sie als Führer eines schweren Motorwagens, bzw. als Inhaber eines Transportunternehmens wichtig zu wissen, worauf Sie bei der Beförderung mit Ihren Fahrzeugen achten müssen.

Rundumkontrolle

Vor der Fahrt bereits sicher sein – die Rundumkontrolle

Die Rundumkontrolle Das Leben eines Chauffeurs eines schweren Motorwagens könnte doch ganz „einfach“ sein. Doch was von außen nicht gesehen wird, sind immens viele Details und Regeln, die zur Ausübung dieser Tätigkeit beachtet werden müssen. Leider werden auch zunehmend von den betroffenen Personen einige Routinearbeiten vergessen. Sie werden entweder aus Zeitmangel oder gar aus Unwissenheit …

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Ladungssicherheit

Ladungssicherung

Ladung – Sicherheit geht vor
Eines der täglichen Geschäfte von Transportunternehmen, ist das Befördern von Ladegut der unterschiedlichsten Arten. Ziel ist es, die Ware heil und unversehrt am Bestimmungsort abzuliefern. Doch insbesondere ungesicherte Ladungen verursachen einen jährlichen Schaden in Millionenhöhe und können so manchen Transportunternehmen die Existenz nehmen.

Arbeits-und Ruhezeitverordnung

Arbeits- und Ruhezeiten von Fahrern – Fluch oder Segen?

Arbeits- und Ruhezeiten von Fahrern – Fluch oder Segen?
Arbeits- und Ruhezeiten von Fahrern
In diesem Beitrag behandeln wir ein immer wieder aufkommendes Thema, die Einhaltung der Arbeits- und dazugehörigen Ruhezeiten der eingesetzten Fahrer. Die Regelungen betreffen nicht nur den Fahrer selbst, sondern auch den Transportunternehmer und den Disponenten des Unternehmens. Seine Aufgabe ist es unter anderem, die Auftragsfahrten so zu planen und zu organisieren, dass auch die Arbeits- und Ruhezeiten eingehalten werden. Bei Verstößen drohen immerhin empfindliche Sanktionen.
Maßgeblich sind hier die Regelungen der Verordnung über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmäßigen Motorfahrzeugführer und -führerinnen – Chauffeurverordnung, ARV 1 – sowie des Arbeitszeitgesetzes. Der Gesetzgeber zielt damit auf eine verbesserte Verkehrssicherheit und Schutz vor einer übermäßigen Arbeitsbelastung des Fahrers ab.

CZV-Weiterbildung

Wann benötigen Sie keinen Fähigkeitsausweis? Teil 2

Wann benötigen Sie keinen Fähigkeitsausweis? Teil 2
Ausnahmen nach der CVZ- Teil 2
Bereits im ersten Teil zu den Ausnahmen nach der Chauffeurzulassungsverordnung (kurz „CVZ“ genannt) haben wir einige Tatbestände aufgezählt, die dazu führen, dass ein Fähigkeitsausweis nicht notwendig ist. In diesem Teil des Artikels werden nun die restlichen Möglichkeiten erläutert.

Chauffeurenzulassungsverordnung

Weiterbildungspflicht nach der Chauffeurzulassungsverordnung (CZV)

Weiterbildungspflicht nach der Chauffeurzulassungsverordnung (CZV)
Am 01.09.2009 wurde bereits die Chauffeurzulassungsverordnung (im Weiteren kurz „CZV“ genannt) eingeführt. Inhalt dieser Verordnung ist vorrangig, dass jeder Fahrzeugführende, der Güter bzw. Personen gewerblich mit einem Kraftfahrzeug der Kategorie C1, C, D1 und D befördern möchte, eine Qualifizierung in Form einer Prüfung oder durch die Teilnahme an Weiterbildungen benötigt.

Transportlizenz so helfen wir Ihnen

Transportlizenz so helfen wir Ihnen
Benötigen Sie eine Transportlizenz?
In einem unserer letzten Artikel haben wir Ihnen erklärt, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, um eine Transportlizenz zu erhalten. Darüber hinaus haben wir aufgezeigt, welche Themen für Sie relevant bei der fachlichen Eignungsprüfung sind. Allerdings unterliegen nicht alle Beförderungen der Lizenzpflicht. Ob Sie für Ihre Zwecke überhaupt eine Lizenz benötigen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

So erhalten Sie eine Transportlizenz

So erhalten Sie eine Transportlizenz
Bedingungen für den Antrag auf Transportlizenz
Bis Ende 2003 war es jedem möglich ein Straßentransportunternehmen in der Schweiz zu gründen, sofern er das notwendige Kapital dazu besaß. Teils waren die Gründungen ohne erforderliche Eignung dabei frühzeitig zum Scheitern verurteilt auch wenn kein Zweifel an der Fahreignung oder der Eignung zum Unternehmer bestand. Das Fehlen kaufmännischer Grundkenntnisse erschwert beispielsweise eine gewinnbringende Unternehmensführung ungemein. Grenzüberschreitende Beförderungen wurden zudem beschränkt, da hierfür in der Regel zusätzliche Genehmigungen erforderlich waren.

Tipps und Tricks rund ums Thema Versicherungen

Tipps und Tricks rund ums Thema Versicherungen
7 Tipps für den erfolgreichen Versicherungsabschluss
Jeder Unternehmer kommt nicht umhin, eine Versicherung für sich oder sein Unternehmen abzuschließen. Entweder online, bei einem der vielzähligen Versicherungen oder bei einem Versicherungsvertreter. Unabhängig davon, ob es sich um eine obligatorische oder freiwillige Versicherung handelt, zeigen wir Ihnen die 7 wichtigsten Tipps bei einen Versicherungsabschluss.

Privathaftpflichtversicherung

Die Privathaftpflichtversicherung
In den letzten Beiträgen haben wir uns mit den relevantesten Versicherungen für Ihr Unternehmen in der Transportbranche beschäftigt. Aber nicht nur Betriebe haben mit (teils existenzbedrohenden) Risiken zu kämpfen. Auch im privaten Bereich lässt Sie eine Absicherung nachts etwas besser schlafen.
Neben der Krankenversicherung, der Absicherung für das Alter sowie eine mögliche Berufsunfähigkeit, gehört die Privathaftpflicht sicherlich zu den wichtigsten Versicherungen für Privatpersonen. Besonders in Familien mit Kindern ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass beim Spielen unbeabsichtigt etwas zu Bruch geht. Gut, dass Kinder in der Familienversicherung ohne Aufpreis mitversichert sind. Das gilt selbst dann meist noch, wenn sich diese bereits in einer Ausbildung befinden. Auch Mitglieder einer Wohngemeinschaft oder das private Hauspersonal können in die Versicherung gewöhnlich aufgenommen werden.

Betriebshaftpflichtversicherung

Die Betriebshaftpflichtversicherung Die Betriebshaftpflichtversicherung leistet bei Schäden, die das Unternehmen einem Dritten zufügt. Dabei kann es sich um Personen-, Sach- oder Vermögensschäden handeln. In diesem Beitrag erläutern wir, welche Risiken versichert sind und worauf Sie bei der Auswahl sowie dem Abschluss der Versicherung achten müssen. Wer benötigt eine Betriebshaftpflichtversicherung? Das Pendant zur Betriebshaftpflicht, die Berufshaftpflicht, …

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Versicherungsvergleich

Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherung

Motorfahrzeug-Haftpflicht – Pflichtversicherung und Zusatzleistungen
Für ein Unternehmen in der Transportbranche ist die Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherung verpflichtend. Ohne diese bekommt ein Unternehmen für seine Lastwagen beim zuständigen Straßenverkehrsamt keine Kontrollschilder. Auch bei der Überfälligkeit der Prämiensumme kann es zur bösen Überraschung werden, wenn die Polizei letztendlich die Kontrollschilder einzieht. Damit es nicht soweit kommt, sollte vor Abschluss einer solchen Versicherung einiges beachtet werden.

Rechtsschutzversicherung für Unternehmen

Rechtsschutzversicherungen für Unternehmen – Hilfe im Streitfall
Rechtsstreitigkeiten können für ein Unternehmen zu einer teuren Angelegenheit werden. Wird eine Unstimmigkeit vor Gericht ausgetragen, summieren sich nicht nur die Kosten des eigenen Rechtsanwaltes und die Gerichtskosten. Bei einem verlorenen Prozess müssen auch die anwaltlichen Kosten der Gegenseite übernommen werden. Hinzu kommen gegebenenfalls noch Zeugengelder und Honorare für Gutachter und Sachverständige.

Versicherungen für Transportunternehmer

Versicherungen für Unternehmen: Pflicht oder Kür?
Ganz schnell ist es passiert. Durch eine kurze Unachtsamkeit beim Abladen kommt die Lieferung des Kunden zu schaden. Je nach Wert des Transportgutes wird ein Ausgleich in großer Höhe fällig. Werden darüber hinaus Personen geschädigt, kann die Schadenssumme ein Unternehmen in große finanzielle Schwierigkeiten bringen. Ohne eine Versicherung, die den Schaden übernimmt, kann es sogar das finanzielle Aus für das Unternehmen bedeuten.

Reifen kontrolle

Sparpotenzial Reifen

Mit dem richtigen Reifen über die Straße rollen
Mit welchen Maßnahmen können Sie als Unternehmer Einfluss auf die Ausgabeposition Kraftstoffverbrauch nehmen? Um hier effizient zu arbeiten und langfristig Kraftstoff einzusparen, sind bereits bei der Anschaffung des Fahrzeugs einige Faktoren zu berücksichtigen. Da es sich um viele Faktoren, wie Motorleistung, Aufbau und Antriebsmaschine handelt, gehen wir in diesem Beitrag nur auf einen einzelnen Punkt ein –die richtige Bereifung.

Alternative zu Diesel

Alternative Treibstoffe

Treibstoff aus erneuerbaren Energieträgern –Realität oder nur Fiktion?
Unternehmer, insbesondere in der Transportbranche, verfolgen die Entwicklung des Erdölvorkommens mit Interesse. Jedes Jahr veröffentlicht der Energiekonzern BP hierzu eine Energiestatistik der Welt. Hieraus können Sie entnehmen, wie groß die bekannten Erdölvorkommen weltweit sind und wie lange diese noch reichen. Doch diese Vorhersagen sind mit Vorsicht zu betrachten. Entdeckungen von neuen Vorkommen und schwankender Verbrauch des Rohstoffes beeinflussen den Zeitraum der Verfügbarkeit enorm. Eine präzise Aussage, wie lange Erdöl noch verfügbar ist, ist somit kaum möglich. Dennoch ist es schon allein aus wirtschaftlichen Gründen sinnvoll, sich bereits jetzt darüber zu informieren und langfristig zu planen. Ziel könnte eine grundsätzliche Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen sein. Unvorhergesehene Preisschwankungen und Steuererhöhungen sind nur einige Faktoren, die ein Unternehmen zu tragen hat. Die Unabhängigkeit lässt sich zum einen durch einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch erreichen, zum anderen durch die Entwicklung und den Einsatz alternativer Kraftstoffe und Antriebe.

Treibstoffkosten minimieren

Kostenfaktor Treibstoff: So senken Sie Ihre Tankrechnungen

Treibstoffkosten- Benzin- und Dieselpreis Welches Unternehmen kennt es nicht? Die Gesamtausgaben eines Betriebes sind nicht unerheblich. Sie sollten jedes Jahr erneut auf Einsparmöglichkeiten überprüft werden. Ein großer Anteil an den Kosten für die Erfüllung von Transportaufträgen, sind die Ausgaben für den Kraftstoffverbrauch. Hierbei kann es sich schonmal um etwa 25 Prozent der Gesamtausgaben handeln. Auch …

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Unsere Unterstützung für Vertragsfahrer und Selbstfahrer

Vertragsfahrer und Selbstfahrer
Ihre Vorteile als Vertragsfahrer oder Selbstfahrer durch unsere Unternehmensberatung
Die Gründung eines Unternehmens ist mit zahlreichen Herausforderungen verbunden. Viele Jungunternehmer wissen bereits, dass Berufserfahrung allein nicht ausreicht, um sich auf dem Markt zu behaupten. Nur die wenigsten Gründer verfügen über das notwendige Kapital, um bereits am Anfang sämtliche geplanten Anschaffungen zu tätigen. In der Regel sind kluge Investitionen notwendig, um den größten Nutzen aus dem eigenen Kapital schlagen zu können.

Support

Unterstützung für Vertragsfahrer und Frächter

Unterstützung für Vertragsfahrer und Frächter
Weshalb eine Unternehmensberatung auch für kleine Transportunternehmen sinnvoll ist
Sie sind Selbstfahrer beziehungsweise Vertragsfahrer und benötigen Hilfe bei der Organisation Ihres Transportunternehmens? Wir helfen KMU aus der Schweiz bei der Organisation ihrer internen Logistik. Diese Unternehmensberatung bieten wir zusätzlich zu unseren Dienstleistungen Gefahrgutbeauftragter und externer Verkehrsleiter an.

Lohnunternehmer

Transportlizenz für Lohnunternehmer

Transportlizenz für Lohnunternehmer
Die Transportlizenzpflicht für den grenzüberschreitenden Verkehr gilt seit 2002. In diesem Jahr trat das Landverkehrsabkommen in Kraft. Für gewerbsmässige Transporte (Personen- und Güterverkehr) im schweizerischen Binnenverkehr wurde die Transportlizenzpflicht 2004 eingeführt. Es gibt eine Übergangfrist bis zum 31.12.2017, danach wird die Lizenzpflicht auf gewerbsmässige Transporte mit allen Fahrzeugen ausgedehnt, deren Gesamtgewicht 3,5 Tonnen überschreitet. Die Einführung der Lizenzpflicht ab 2004 basiert auf dem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz über den Verkehr auf Strassen und Schienen (sogenanntes Landverkehrsabkommen), zuvor gab es keine entsprechende Regelung. Inzwischen ist die Lizenzpflicht bei gewerbsmässigen Transporten obligatorisch. Davon sind Lohnunternehmer betroffen, weil das Kriterium “gewerbsmässig” als erfüllt gilt, wenn der Transporteur für seine Dienstleistung bezahlt wird. Es gibt aber Ausnahmen, die das BAV (Bundesamt für Verkehr) in seinem Merkblatt für lizenzfreie Transporte auflistet. Zu finden sind die Ausnahmen auf Berufszulassung.ch unter “Ausnahmen”. So sind beispielsweise seit 2016 Gütertransporte mit Fahrzeugen bis 3,5 t ausgenommen. Darunter fallen Lastwagen, Sattelmotorfahrzeuge und Zugfahrzeug/Anhänger-Kombinationen, wobei auch das Gesamtgewicht der Anhänger zu berücksichtigen ist. Auch Transporte mit gewerblichen Traktoren mit der maximal zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h sind der Lizenzpflicht nicht unterstellt. Das betrifft auch Traktoren mit weissen Kontrollschildern, die gewerblich Güter transportieren. Massgebend ist immer der Vermerk im Fahrzeugausweis. Lohnbetriebe die Lastwagen einsetzen, müssen sich daher mit der Lizenzpflicht auseinandersetzen.

Praxis-Ratgeber Ladungssicherung

Ladung sichern, Unfälle vermeiden
Für die Ladungssicherung ist in erster Linie der Fahrzeugführer verantwortlich. Das gilt für Berufskraftfahrer wie Führer von Privatfahrzeugen gleichermaßen. Im hektischen Alltag professioneller Transporteure kommt der Ladungssicherung häufig nicht die angemessene Aufmerksamkeit zu. Zeitdruck führt zur Nachlässigkeit, die Menschenleben gefährdet oder Schäden an Fahrzeug und Frachtgut herbeiführen. Allein in der Schweiz entstehen pro Jahr Unfallkosten in Höhe von 10,4 Milliarden Franken. Auf den Straßenverkehr entfallen davon CHF 4,4 Milliarden. Als häufige Ursache vermutet der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) unzureichend gesicherte Ladung. In unseren Workshop Ladungssicherung, lernen die Teilnehmer Ladung richtig zu sichern und unnötige Kosten zu vermeiden.

Ausdehnung der Transportlizenzpflicht in der Schweiz

Ausdehnung der Transportlizenzpflicht in der Schweiz
Schon seit Januar 2016 wurde der Zugang zum Strassenverkehrsmarkt in der Schweiz neu geregelt. Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht benötigen seither eine Transportlizenz. Wenn Sie zu den betroffenen Unternehmen gehören, können Sie auch bei uns eine Transportlizenz mieten. Wir stellen für Sie den Verkehrsleiter.

Externer Verkehrsleiter: vielfältiges Berufsbild mit besten Aussichten

Externer Verkehrsleiter: vielfältiges Berufsbild mit besten Aussichten
Anforderungen an externe Verkehrsleiter liegen hoch: Diese ermöglichen Unternehmern die Nutzung begehrter Transportlizenzen. Entsprechend vielfältig fallen die Voraussetzungen zur Lizenzerteilung aus. Ebenso vielseitige Kompetenzen sowie Rechte und Pflichten der Verkehrsleiter folgen daraus.

Anforderungen an einen externer Verkehrsleiter

Anforderungen an einen externer Verkehrsleiter
Externer Verkehrsleiter mit Transportlizenz – Sichere berufliche Zukunft
Verkehrsleiter ist eine Berufsbezeichnung im gewerblichen Güter- und Personenverkehr. Für die EU-Mitgliedsländer gilt die EU-Verordnung aus dem Jahr 2009. Bereits zehn Jahre zuvor haben die EG, die damalige Europäische Gemeinschaft sowie die Schweizerische Eidgenossenschaft mit dem „Landesverkehrsabkommen LVA“ eine Rechtsgrundlage für den Güter- sowie für den Personenverkehr auf Strasse und Schiene geschaffen.

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